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Ubuntu-Wochenrückblick 2009-08

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Der Ubuntu-Wochenrückblick lässt das Geschehen der vergangenen Woche um Ubuntu herum Revue passieren. Themen dieser Ausgabe sind unter anderem die Server-Zertifizierung Ubuntus durch HP, neue Linux-Treiber von Nvidia, ein Interview mit Mark Shuttleworth und ein "Karmischer Koala". Viel Spaß beim Lesen!

Top-Nachrichten

HP zertifiziert Server für Ubuntu

Neben Red Hat, SUSE Linux Enterprise Server, Oracle Enterprise Linux und Debian hat Hewlett-Packard nun auch Ubuntu in sein Linux-Repertoire aufgenommen und seine ProLiant-Server für Ubuntu zertifiziert. Damit können Firmen, die sich für einen HP-Server entscheiden, auch Ubuntu als Distribution wählen. Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu, kann damit einen weiteren Erfolg vermelden. Erst im Oktober letzten Jahres wurde bekannt, dass Wikipedias Server auf Ubuntu umgestellt werden sollen, was die Wikimedia Foundation auch in einer umfangreichen FAQ 🇬🇧 darlegte.

Quellen: Softpedia 🇬🇧 , derStandard.at, Golem, Computerworld 🇬🇧 , Canonical-Mitteilung 🇬🇧 , Linux Community, Linux Magazin

Ubuntu 9.10 wird Karmic Koala ("Karmischer Koala") heißen

Nun steht es fest: Ubuntu 9.10, das im Oktober 2009 erscheinen wird, trägt den Codenamen "Karmic Koala" (engl. "Karmischer Koala"). Wie immer ist der Name aus einem Adjektiv und einem Tier zusammengesetzt. Ziele für diese Version ist eine verbesserte Unterstützung für Cloud_Computing, ein neues Design und ein deutlich beschleunigter Bootvorgang.

Quelle: Ikhaya, Heise, Pro-Linux, Linux Community, derStandard.at

Rund um Ubuntu

Anleitungen

Compiz-Plugin "Elements" installieren

Das englischsprachige Blog UbuntuGeek 🇬🇧 beschreibt, wie man ein Plugin namens "Elements" in Compiz installiert. Dafür benötigt man ein Installationsskript ⮷ . Die Installation sowie die Effekte können in einem YouTube-Video angeschaut werden. Eine Installation unter Ubuntu 8.10 bedarf allerdings noch einer kleinen Modifikation des Skriptes: In der ersten Zeile muss compiz-bcop durch compiz-fusion-bcop ersetzt werden. Der Befehl

bash ./elementsinstall.sh

installiert dann das Plugin.

Achtung!

Fremdpakete können das System gefährden.

Quelle: UbuntuGeek 🇬🇧

DVD in einfachen Schritten rippen

Das Blog zeigt, wie man unter Ubuntu in neun Schritten eine DVD sichern kann. Nachdem man die gewünschte DVD in das Laufwerk gelegt hat, kann man per Rechtsklick auf das DVD Icon CD/DVD kopieren... anklicken. Dabei erscheint ein Fenster Medium kopieren bei dem man unter Medium kopieren nach: Datei-Image auswählen muss. Bestätigt man dies nun mit einem Klick auf Schreiben, wird anschließend nach dem Speicherort gefragt.

Quelle: TECH SOURCE FROM BOHOL 🇬🇧

Unterschiede zwischen zwei Dateien sichtbar machen

Steven Harm stellt in seinem englischsprachigen Blog das Kommando diff vor. Mit diesem Befehl kann man den Unterschied zwischen zwei Dateien bzw. Ordnern hervorheben. Dabei verrät Steven, dass mit der Installation des Paketes colordiff ein Programm installiert wird, mit dem die Ausgabe im Terminal mehrfarbig erfolgt, was der Übersichtlichkeit zu gunsten kommt. Mit dem Paket meld erhält man sogar ein vollkommen grafisches Programm.

Quelle: Steven Harms' Blog 🇬🇧

"Linux Starter Paket" kostenfrei herunterladen

Ein 11,3 MB großes und 130 Seiten starkes PDF in englischer Sprache mit dem Titel "The Linux Starter Pack" (engl. "Das Linux Starter-Paket") kann man sich bei TuxRadar 🇬🇧 kostenlos herunterladen. Das "Linux Starter Pack", welches von Linux Format 🇬🇧 publiziert wurde, kam vor einem Jahr in den Verkauf. Nun haben die Macher beschlossen, die Community zu stärken und bieten es daher für alle kostenfrei an. Nach eigenen Angaben zeigen sie, wie man Linux auf einem PC installiert, wie man den Desktop nutzt, wie man die populärsten Programme nutzt und Probleme löst, die eventuell auftreten können.

Quelle: TuxRadar 🇬🇧

Ad-Hoc-Netzwerk zwischen Ubuntu und Windows herstellen

Das englischsprachige Blog UbuntuGeek 🇬🇧 schrieb eine ausführliche und bebilderte Anleitung über das Einrichten eines Ad-Hoc-Netzwerkes zwischen einem Ubuntu- und einem Windows-PC. Hierbei wird vor allem auf das Einrichten unter Ubuntu und das Beitreten unter Windows XP berichtet. Die Einrichtung soll laut UbuntuGeek vollkommen "ungefährlich" sein, da bei Fehlschlagen der Einrichtung automatisch wieder eine Verbindung zu einem bekannten und in Reichweite befindlichen Netzwerk aufgenommen wird. Ad-Hoc-Netzwerke sind immer dann notwendig, wenn ein größerer Datentransfer getätigt oder ein Netzwerkspiel gespielt werden soll, aber kein Router, Switch oder sonstige Hardware vorhanden ist, jedoch alle beteiligten PCs eine funktionierende WLAN-Einrichtung haben.

Quelle: UbuntuGeek 🇬🇧

Das Ubuntu Netbook Remix Interface schnell ein- und ausschaltet

Der Ubuntu Netbook Remix ermöglicht Nutzern von Netbooks mit kleiner Bildschirmauflösung ein besseres Platzmanagement und ein schönes Startmenü für den Desktop. Möchte man das Menü allerdings kurzfristig deaktivieren, war es bisher die einzige Möglichkeit, den Netbook Remix komplett zu entfernen. Doch nun gibt es in den Softwarequellen der UNR-Entwickler ein Programm, dass den leichten Wechsel zum „normalen“ Desktop und wieder zurück ermöglicht.

Quelle: Liliputing 🇬🇧

Aus den Nachrichten

Interview mit Mark Shuttleworth: "Wir sind uns selbst die größten Feinde"

Mark Shuttleworth hat in einem ausführlichen Interview mit Golem.de zu vielen Fragen rund um Ubuntu, GNOME, KDE und Canonical Stellung genommen. Die zweiteiligen Videos mit den Interviews sind in zwei Fassungen erhältlich. Jeweils im Original (englisch) oder in einer synchronisierten deutschen Fassung:

Quellen: Golem, LinuxCommunity

Die interessantesten Brainstorm-Vorschläge (#47)

LinuxLoop 🇬🇧 veröffentlicht einmal die Woche, die aus ihrer Sicht interessantesten Brainstorm-Ideen 🇬🇧 . Diese Woche wurden folgende Ideen als sehr interessant bewertet:

Abstimmen kann man, nachdem man sich bei Brainstorm angemeldet hat. Das Portal ist eine tolle Möglichkeit, als Benutzer "direkten" Einfluss auf die Entwicklung Ubuntus zu nehmen. Erst vor kurzem berichtete Ikhaya über die Neuerungen bei Brainstorm. Quelle: Linux Loop 🇬🇧

Easy Peasy: Einfaches Linux für Netbooks

Der Ubuntu-Eee-Nachfolger Easy Peasy 🇬🇧 wird von CHIP vorgestellt. Das Ubuntu-Derivat ist für Leistungsschwache Geräte optimiert und somit ideal für ein Netbook geeignet. Dabei wird unter anderem auf die einfache Installation und die große Auswahl an kostenloser Software eingegangen. Zudem stellt CHIP eine Fotostrecke mit 39 Bilder bereit.

Quellen: Chip, CHIP-LINUX-Blog

AJAX in Launchpad

AJAX soll in nächster Zeit Einzug in Launchpad halten. Damit wird die Verbesserung der Nutzbarkeit angestrebt, zum Beispiel mit "Morphing Dialogs" (sich ändernde Dialoge), deren Darstellung sich an die Eingaben des Anwenders anpasst, um die Auswahlmöglichkeiten zu minimieren und trotzdem vollständig zu halten.

Ein Teil dieser Änderungen, das so genannte "In-Line Editing", das die Bearbeitung von zum Beispiel Fehlerbezeichnungen ohne eigenen Dialog erlaubt, wurde bereits in die Edge-Version von Launchpad integriert.

Quelle: Launchpad 🇬🇧

Kubuntu 8.04.2 veröffentlicht

Knapp vier Wochen nach der Veröffentlichung des zweiten Snapshots von Ubuntu 8.04.2, ist nun auch Kubuntu in der Version 8.04.2 erhätlich. Über 200 Aktualisierungen wurden vorgenommen - sowohl Fehlerberichtigungen als auch aktuellere Versionen von Anwendungen.

Quelle: Kubuntu 🇬🇧 , ScottK's Blog 🇬🇧

Aus der Blogosphäre

Screenshots von Mini Mi

Wer Geschmack an der GUI des Mini Mi 🇬🇧 von HP gefunden hat, über die der Ubuntu-Wochenrückblick letzte Woche berichtete, und sich dessen Design nochmals anschauen möchte, wird im neuseeländischen Blog "Geekzone" fündig. Dort sind insgesamt 13 Screenshots 🇬🇧 des eleganten, dunklen Themes zu sehen.

Quelle: AnotherUbuntuBlog 🇬🇧

Ubuntu Global Bug Jam

Am Wochenende vom 20. auf den 22. Februar fand an mehreren Orten auf der ganzen Welt verteilt das diesjährige Global Bug Jam statt. So wurde in rund 26 verschiedenen Orten, unter anderem auch in Berlin 🇬🇧 und Hannover, gleichzeitig an der Beseitigung von Fehlern in Ubuntu gearbeitet.
Eine vollständige Liste der verschiedenen Blogeinträgen bekommt man unter GlobalBugJam/Stories.

Quellen: Global Bug Jam, GlobalBugJam/Stories, jonobacon@home 🇬🇧 , Daniel Holbach's blog 🇬🇧, didrocks' blog 🇬🇧

Server Migration von Ubuntu 8.04 nach Debian 5.0

Der Autor begründet den Wechsel seines Servers von Ubuntu 8.04 nach Debian 5.0 mit höherer Stabilität der Debian-Version und seinem größeren Vertrauen in diese Distribution als Server-Betriebssystem.
Dustin Kirkland 🇬🇧 vom Ubuntu Server Team 🇬🇧 äußert sich in einer Antwort auf diesen Post, dass hohe Stabilität das Ziel der Ubuntu-Server Edition sei. Jegliche Probleme sollten dem Server-Team zur Kenntnis gebracht werden, um sie zu beheben und den besten Linux Server entwickeln zu können.

Quellen: Aaron Toponce 🇬🇧 , Dustin Kirklands Blog (Antwort) 🇬🇧

Fehlerstatistiken

  • Offen (47186) -204 vergangene Woche

  • Kritisch (22) -2 vergangene Woche

  • Nicht bestätigt (18780) -420 vergangene Woche

  • Nicht zugeordnet (39588) -227 vergangene Woche

  • Alle jemals abgegebenen Fehlerberichte (252176) +1993 vergangene Woche

Fehlerberichte, an denen nicht aktiv gearbeitet wird, sind hier nicht aufgeführt. Dazu gehören Fehler, für die bereits eine Lösung exisitiert die jedoch noch nicht geprüft oder implementiert wurde.

Neues von Jaunty Jackalope

Neue Benachrichtigungen verfügbar

Die von Mark Shuttleworth versprochenen 🇬🇧 Benachrichtigungen (Notifications) sind mit dem Update vom 18.02. nun in Jaunty nutzbar. Wer sie testen möchte, kann folgenden Code in einem Terminal ausführen:

notify-send "Alles total toll:" "Neue Notifications in Jaunty. Ubuntuusers.de rockt" -i totem

Totem kann dabei durch alle möglichen Anwendungen ersetzt werden, wie beispielsweise thunderbird, pidgin, rhythmplayer, ekiga, filezilla. Einzige Einschränkung: Die Anwendung muss natürlich verfügbar - sprich installiert sein. Anwender, die sich nun fragen, wozu diese Anwendung gut sein soll und welche Programme von dieser Benachrichtigungsfunktion profitieren können, finden die (erstaunliche) Antwort auf NotifyOSD.

Quellen: AnotherUbuntuBlog 🇬🇧 , Mark Shuttleworths Blog 🇬🇧

Phoronix Test Suite in Jaunty-Repositories enthalten

Mit Hilfe der Phoronix Test Suite kann man das Ubuntu-System auf Herz und Nieren testen. Ab der im April erscheinenden Version 9.04 wird es für Anwender wesentlich komfortabler: Die Phoronix Test Suite 🇬🇧 ist in der derzeit aktuellen und stabilen Version 1.6.0 „Tydal“ in die Universe-Repositories aufgenommen worden. Die Benchmark-Software lässt sich also über Adept oder Synaptic nachinstallieren. Name des Pakets: phoronix-test-suite.

Quelle: TecChannel

Neues aus der Linux-Welt

Neuer Linux-Treiber von Nvidia unterstützt OpenGL 3.0

Nvidias neuer proprietärer Grafiktreiber für Linux unterstützt OpenGL 3.0. Der Treiber korrigiert zudem einige Fehler und unterstützt weitere Grafikprozessoren. Die Version 180.29 steht für Linux, FreeBSD und Solaris zum Download bereit. Voraussetzung, um OpenGL 3.0 nutzen zu können, ist mindestens eine Geforce 8. Neben einigen Fehlerkorrekturen, verbessert der Linux-Treiber außerdem die Kompatibilität zu den aktuellen Kernel-Versionen.

Quelle: Golem, Heise

Videos zu Fosdem

Die Video-Collage vom Linux Magazin bringt mit einem Spaziergang über die Veranstaltung den Ort auf den heimischen Rechner und zeigt außerdem, welche Leute die Fosdem besuchten und welche Aussteller dort anzutreffen waren. Zum neunten Mal beherbergte die Freie Universität das Free and Open Soure Software Developer's European Meeting (FOSDEM) in Brüssel. Es fand am Wochenende des 7. und 8. Februar statt und zog mehr als 5.000 Teilnehmer an.

Quelle: Linux Magazin

Chrome für Linux: Komplizierter als gedacht

Googles hauseigener Browser Chrome lässt sich schwieriger als gedacht auf Linux umschreiben. Wie die LinuxCommunity berichtet, setzt Google nicht auf bekannte Bibliotheken, sondern benutzt eine eigene namens views, und beruft sich dabei auf einen Artikel 🇬🇧 auf Osnews.com. Das Problem dabei ist, dass views nicht für mehrere Plattformen, sondern ursprünglich nur für Windows entwickelt wurde. Dementsprechend fehlen Ports für MacOS X und Linux. Nun muss sich Google überlegen, wie es dieses Problem löst. Laut LinuxCommunity gäbe es dieses Problem gar nicht, hätten sich die Entwickler von Anfang an an Qt gehalten.

Quelle: LinuxCommunity

Linux fürs Netbook: Die Qual der Wahl

Netbux.de verschafft allen Besitzern eines Netbooks einen Überblick über die für diese Geräteklasse erhältlichen Linux-Distributionen. So werden DebianEeePC 🇬🇧 , gOS 🇬🇧 , Moblin 🇬🇧 , FluxFlux 🇬🇧 , Eeebuntu 🇬🇧 , Easy Peasy 🇬🇧 , Xandros 🇬🇧, Linpus Linux Lite 🇬🇧 und gOS Cloud 🇬🇧 kurz vorgestellt. Netbux' Fazit: "Bei so viel Auswahl ist sicher für jeden etwas dabei - für den Puristen mit einem klaren Desktop bis hin zum optisch Anspruchsvollen mit Augenschmaus und bunten Farben." Gleichzeitig berichtet NetbookNews, dass bei Dell mittlerweile circa 30 Prozent der Netbooks mit Linux geordert werden. Das mag auch daran liegen, dass v. a. erfahrene Benutzer an Linux auf dem Netbook interessiert sind.

Quelle: Netbux, NetbookNews, Ikhaya

"Die Masse der Anwender will nicht umlernen"

Die österreichische Zeitung "derStandard.at" führte am Montag ein Interview mit dem bekannten Buchautor Michael Kofler und befragte ihn nach aktuellen Themen. Auf die Frage, warum es Linux noch nicht zu einer ähnlich großen Verbreitung wie Windows geschafft hat, antwortet Kofler, dass die breite Masse nicht umlernen möchte. Ganz nach dem Motto "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier" fällt es dem Otto-Normalverbraucher schwer, sich auf ein neues Betriebssystem, sei es Linux, Windows Vista oder Windows 7, zu gewöhnen. Einzig Apple schaffte mit MacOS X, eine Vielzahl von Menschen zu überzeugen, einen höheren Preis für Hard- und Software zu zahlen und gleichzeitig "umzulernen".

Quelle: derStandard.at

Spielen mit dem Pinguin

Die Linux Community hat 10 bekannte Spiele kurz zusammengestellt. Es handelt sich hierbei um Glest, TORCS, Warsow, Freeciv, Frets on Fire, Lincity-NG, Performous, Flightgear, Beneath a steel sky und Neverball. Ziel des Artikel ist es, zu zeigen, dass Linux in Spielen gegenüber Windows nicht so weit hinterherhinkt, wie das manchen Leute behaupten. Die kleine Auswahl an bekannten Spielen und Spielklonen wird mit je einem Screenshot und eine kurzen Beschreibung vorgestellt. Alle Spiele befinden sich in den Paketquellen.

Quelle: LinuxCommunity

Moonshine: Windows-Media-Daten für Linux

Das Mono-Entwickler-Team von Novell, das an „Moonlight“, der freien Variante zu Microsofts „Silverlight“, arbeitet, fand einen Weg um Windows-Media-Daten legal auf Linux abzuspielen. Die Codecs werden für Silverlight offiziell von Microsoft bereitgestellt, doch nun ist es möglich auch Multimediainhalte, die nicht auf „Silverlight“ setzten, abzuspielen. Dazu wurde ein Firefox 3 Plugin Moonshine geschaffen, welches die Daten via Moonlight im Browser verarbeitet.

Die Erweiterung ist sowohl für 32bit als für 64bit-Systeme erhältlich.

Quelle: derStandard.at

Treffen und Veranstaltungen

Termine vom 25.02.2009 bis 08.03.2009
Name Ort Datum Uhrzeit
Anwendertreffen Bochum Bochum, Labor Mi, 25.02.2009 19:30 Uhr
Bug Jam mit Daniel Holbach Berlin, c-base e.V. Do, 26.02.2009 17:00 Uhr
Gnupingu-Stammtisch Zürich, Hochschule der Künste (ZHdK) Do, 26.02.2009 17:00 Uhr
Anwendertreffen Freiburg Freiburg, Brasil Fr, 27.02.2009 18:00 Uhr
Anwendertreffen Stuttgart Stuttgart, Sophies Brauhaus Fr, 27.02.2009 19:30 Uhr
Anwendertreffen Leipzig Leipzig, Conne Island Sa, 28.02.2009 17:00 Uhr
Monatsstammtisch Ubuntu-Berlin Berlin, cbase Mi, 04.03.2009 19:00 Uhr
Anwendertreffen Dortmund Dortmund, Kronenstübchen Do, 05.03.2009 19:00 Uhr

Mitwirkende


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Teile des UWR basieren auf Meldungen, die dem Ubuntu Weekly Newsletter #130 🇬🇧 entnommen sind.